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  Wir über uns



Wie alles begann...

Wir konnten im Jahr 2010 unser 25-jähriges Bestehen feiern. 25 Jahre Caritas-Werkstätten sind auch 25 Jahre Entwicklung der gemeindenahen Psychiatrie in Trier.

Der Caritasverband Trier betreut seit 1977 psychisch erkrankte Menschen. Ein wichtiger Baustein einer zunehmend differenzierten Hilfekette war neben dem psychosozialen Dienst das 1982 eröffnete „Raphaelshaus“ als Rehabilitationseinrichtung. Aus der dortigen Beschäftigungs- und Arbeitstherapie heraus entstand unsere Einrichtung, die 1984 ihre Anerkennung als Werkstatt für behinderte Menschen erhielt. Zunächst als kleine Werkstatt mit nur sieben beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gestartet, stieg die Anzahl der Beschäftigten kontinuierlich an. Diesem Umstand wurde durch Bereitstellung zusätzlicher Arbeitsbereiche Rechnung getragen. Das stetige Wachstum zog die Suche nach größeren Räumlichkeiten nach sich und führte zu mehreren Umzügen.

          

Die vorhandenen Räumlichkeiten konnten aber immer weniger der wachsenden Zahl von Beschäftigten genügen, so dass mit der Planung eines Neubaus in der Diedenhofener Strasse begonnen wurde.

1995 konnt der Neubau seiner Bestimmung übergeben werden. Die Caritas-Werkstätten hatten sich mit einem differenzierten und nach neuesten Standards ausgerichteten Arbeitsangebot zu einer leistungsstarken Rehabilitationseinrichtung entwickelt. Dieses Angebot beinhaltet die Bereiche Berufsbildung, Holz, Metall, Textil, Großküche, Montage, Konfektionierung, Lettershop und Gartenbau.

1996 wurde als weiterer Schritt zur gemeindenahen Versorgung eine Außenstelle in Hermeskeil geschaffen.

Im Jahr 2005 wurde ein Gebäude in unmittelbarer Nachbarschaft angemietet. Nun konnten alle Trierer Arbeitsgruppen an einem Standort zusammengefasst werden.

In Hermeskeil wurde schließlich 2006 ein Neubau errichtet, der die dortige Arbeitssituation deutlich verbesserte.

Unser Auftrag:

Die Caritas-Werkstätten für psychisch behinderte Menschen (WfbM) sind eine Einrichtung zur Eingliederung psychisch behinderter Menschen in das Arbeitsleben. Sie haben den gesetzlichen Auftrag, denjenigen behinderten Menschen, die wegen Art und Schwere der Behinderung nicht, noch nicht oder noch nicht wieder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt beschäftigt werden können,

1. eine angemessene berufliche Bildung und eine Beschäftigung zu einem Ihrer Leistung angemessenen Arbeitsentgelt aus dem Arbeitsergebnis anzubieten und

2. zu ermöglichen, ihre Leistungsfähigkeit zu entwickeln, zu erhöhen oder wiederzugewinnen und dabei ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln (SGB IX, §136).

 


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